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Und wenn ich mal in Kigali bin, dann hören wir auch regionale Musik

Autor: Max | Datum: 23 November 2014, 14:33 | 0 Kommentare

Ab und zu fahre ich zu meinem Lieblings-Freiwilligen Julius in die Hautstadt, Kigali. Ein Traum.

In Ruanda wird auf das Jahr 2020 gewartet. Den laut Vision 20/20 ist Kigali im besagten Jahr das Singapur Ostafrikas. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das zeitlich so hinhaut aber selbst wenn Kigali kein Singapur wird, so wird es doch immer das Kigali Ostafrikas sein;) und meiner Meinung nach reicht das total. Man kann nämlich jeden Tag unglaublich viel in dieser extrem dezentralisierten Stadt erleben. Möglich macht’s das Moto (Motorradtaxi). (weiter)

 

Das Licht und die Dunkelheit

Autor: Max | Datum: 23 Oktober 2014, 18:10 | 0 Kommentare

23. Oktober 2014

 

Am Tag ist es hell und in der Nacht ist es dunkel, das ist klar.

Was in den Ländern nahe des Äquators also auch in Ruanda anders ist, ist das es 365 Tage im Jahr um 6 Uhr hell und um 18 Uhr dunkel wird. Darum sagen die Rwander auch zu 7 Uhr morgens (weil von 6-7 Uhr die erste helle Stunde ist) „ni sa moya“ also in Kiswahili (nicht in Kinyarwanda): die erste Stunde. Dann geht’s die ganzen Zeiten durch bis zur 12. Stunde also 19 Uhr und dasselbe für die 12 dunklen Stunden.

Auf jeden Fall lohnt es sich zu sehen, dass man die hellen Stunden sinnvoll nutzt. Auch weil die dürftige Straßenbeleuchtung in Kigeme es für mich schwer macht, auf der nicht asphaltierten Straße zu laufen, ohne mir weh zu tun.

Sowieso endet das öffentliche Leben hier auf dem Land nach der Dämmerung. Der letzte Bus fährt um ca. 19.30 Uhr, also wenn es schon stocken duster ist.

Da ich von 8-17 Uhr arbeite, mit 2 Stunden Pause, habe ich im Grunde drei helle Stunden, die mir zu freien Verfügung stehen. Die Pause verbringe ich meistens mit Kochen, Essen, Schreiben, Schlafen, manchmal Skypen und/oder Natur gucken. (weiter)

 

Krasse Beats, fette Keyboard Sounds und Wäschewaschen

Autor: Max | Datum: 16 September 2014, 13:19 | 2 Kommentare

01.09.14

(über Sonntag)

 Krasse Beats und fette Keyboard Sounds dröhnen über die tropische bewachsenen Hügel von Kigeme und durch mein Moskitonetz. Ich öffne langsam meine Augen. Zu der Musik fangen Kinder an zu singen:“Yesu ashimwe“(Jesus sei gepriesen).

 Im halb schlaf blinzle ich auf mein Handy Bildschirm, 8.00uhr. der erste Gottesdienst hat begonnen. (weiter)

 

Die erste nacht und Wie soll das jetzt weiter gehn?

Autor: Max | Datum: 16 September 2014, 13:13 | 0 Kommentare

 26.08.2014

Ich bin gestern Abend gegen 18 Uhr in Kigeme angekommen und wurde auch direkt mit Manuel zusammen geführt. Wir können noch nicht in das Haus weil da noch irgendwelche Bauarbeiten drin stattfinden. Wir wurden für die Zeit in einer Jugendherberge untergebracht die von einem sehr zu vorkommenden Herrn mit seiner Familie betreut wird, die hier auch gleichzeitig wohnen. Er spricht leider keine andere Sprache Außer Kinyarwanda was dazu führt das er versucht uns unsere Wünsche und wir ihm seine von den Augen abzulesen was nicht immer einwandfrei funktioniert und immer mal wieder zu kleineren Missverständnissen führt. (weiter)

 

Anreise und Ankunft in Kigali

Autor: Max | Datum: 15 September 2014, 20:23 | 0 Kommentare

25.8.14

 

In diesem Moment ist der Blog noch gar nicht online aber ich habe trotzdem das Bedürfnis meine Situation zu schildern.  (weiter)